So what you gonna do when the DS-GVO comes for you?

Bis letzte Woche war ich noch entspannt uninformiert was die oben genannte Abkürzung angeht. Hätte ich raten sollen, was das sein soll, hätte ich gesagt: „Vielleicht ein Sprayer-Pseudonym oder ein neues Hipster-Label, das versucht ohne Konsonanten auszukommen.“ Leider beides falsch.

Wie ihr wahrscheinlich schon lange wisst, handelt es sich um die neue Datenschutzgrundverordnung, die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt. Mit ihr gibt uns die EU neue Rechte zum Datenschutz im Internet und gleichzeitig bekommen Personen und Firmen, die Dinge im Internet machen, neue Pflichten. (Welche genau, lest ihr besser bei Menschen nach, die sich damit auskennen, z.B. [1], [2], [3], [4].) Das europäische Internet hat quasi einen umfassenden Datenschutz-Frühjahrsputz verordnet bekommen.

Für mich bedeutet das, das mein Blog komplett überarbeitet werden muss. Inhalte, Plugins und das verwendete Layout wollen angepasst und zum Teil ausgetauscht werden. Zum Glück ist mein Blog recht schmal (wenig Inhalt!) und reduziert (ich nutzte bisher fünf Plugins). So musste ich vergleichsweise wenig anpassen. Super! Aber Spaß geht anders…

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Der Kompaktkalender

Vor ca. zehn Jahren, als Produktivität noch etwas war worüber man bloggte (und prodcutivity p0rn noch kein Begriff war), stieß ich eines Tages auf David Seahs Blog. Dort teilte und schrieb er regelmäßig über selbstgemachte Productivity Templates. Mein Favorit war damals (und ist es übrigens immer noch) der compact calendar, ein einfacher, und wie der Name sagt, kompakter Jahreskalender.

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